Das Holzfällerhemd ist ein Klassiker im Kleiderschrank des Mannes. Das perfekte Basic-Teil für jeden Anlass. Kariert, in den klassischen Farben rot und schwarz, hat es seine Urprünge im Nordamerika, wo es mit Flanell in kalten Jahreszeiten auch einen praktischen Wärmeeffekt hat. Ob casual zur Jeans, schick zur Chino oder elegant zum Anzug, ist das Holzfällerhemd heute in ganz unterschiedlichen Varianten anzutreffen. Dieses Nähprojekt erfordert (leider) etwas Zeit und Erfahrung.
Bei dem Schnittmuster 6874 von burda style kannst du zwischen 3 Hemdvarianten mit unterschiedlichen Kragen- und Taschenlösungen wählen. Bezüglich Stoff und Farben hast du freie Wahl. Lediglich das charakteristische Karomotiv darf auf dem Holzfällerhemd nicht fehlen. Hier geht’s zu allen » Karostoffen.
Stoffempfehlung:
- Batist: Mit dem Baumwollbatist wird das Holzfällerhemd sommerlich, leicht und elegant
- Popeline: ebenfalls ein leichter, sommerlicher Stoff. Je größer der Viskoseanteile desto angenehm kühl liegt der Stoff auf der Haut. Popeline ist sehr pflegeleicht und lässt sich leicht bügeln
- Denimstoffe: Der robuste, zeitlose Stoff ist perfekt für den Übergang in Frühling und Herbst. Der strapazierfähige Stoff macht das Holzfällerhemd besonders langlebig.
- Flanell: Der Klassiker aus Flanell besticht durch wärmende Eigenschaften. Ein weicher Stoff, der Feuchtigkeit absorbiert, weshalb Holzfällerhemden auch bei körperlicher Tätigkeit im Freien geschätzt werden.
Im Nähbeispiel zeige ich das Hemdmodell B ohne Brusttasche, genäht in Größe 52 aus einem Polyesterstoff mit Köperbindung.